Start der Petition vorgesehen für Frühjahr 2019

1% für Afrika, statt 2% für die Nato

Wettrüsten oder Entwicklungshilfe?

Deutschland sollte besser 1% des Bruttoinlandsproduktes für die Bekämpfung der Fluchtursachen in Afrika ausgeben, als 2% für die  NATO.


 

 

43 Mrd. € will die Bundesregierung 2019 für Verteidigung ausgeben. Bis 2024 werden die Rüstungsausgaben auf ca. 70 Mrd. € ansteigen.

Für Afrika bleiben weniger als 2 Mrd.€, die aus dem Haushalt des Entwicklungsministeriums in die wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents gesteckt werden. Also nicht einmal 0,1% des BIP.

 

Deutschland gibt somit 20mal mehr für Rüstung aus, als für die Entwicklung unseres Nachbarkontinentes.

Und da wundern wir uns, dass Millionen von Afrikanern nach Europa wollen, um ein wenig mehr Wohlstand zu erlangen. Nach Angaben von Entwicklungsminister  Gerd Müller wollen bis zu 100 Millionen Afrikaner auswandern, und sie werden kommen, wenn die nächsten großen Katastrophen, wie Dürre, Hunger, Seuchen wie Ebola ausbrechen oder Bürgerkriege und Terror von Boko Haram und IS sie dazu zwingen.

Better Africa Project tritt an, um die sich neuerlich anbahnende Katastrophe in den Mittelpunkt einer neuen gesellschaftlichen Diskussion zwischen Bevölkerung, Politik, Wirtschaft und Medien zu setzten.

 

Wir müssen uns endlich entscheiden, ob wir mit massiven Mitteln in die wirtschaftliche Entwicklung Afrikas investieren wollen, oder das Geld später für Integration oder Rückführung der Flüchtlinge einsetzen. Fluchtursachen bekämpft man nicht durch Integration in Deutschland, sondern durch Handeln in Afrika.

 

Aus diesem Grund habe ich, Michael Kretschmer, das Better Africa Project ins Leben gerufen.

In Gesprächen mit Freunden und Bekannten wurde immer wieder die Meinung vertreten, wir können nicht alle Flüchtlinge aufnehmen, aber warum tun wir nicht genügend vor Ort?

 

Diese Frage möchte ich nun unseren Politikern und der Wirtschaft stellen. Es gibt sicherlich gute ansetzte, aber allzu oft beweihräuchern sich die Verantwortlichen für den kleinsten Tropfen auf dem berühmten heißen Stein selbst.

 

Während unsere Minister und die Kanzlerin durch Afrika reisen, um Deals mit teils undemokratischen afrikanischen Regierungen abzuschließen, in dessen Folge Flüchtlinge nicht mehr im Mittelmeer, sondern schon in der Sahara sterben, gibt China bekannt 60 Mrd. $ in den nächsten drei Jahren in Afrika zu investieren.

 

Solange wir weiter nur reden und edle Vorsätze haben, werden wir uns mit den Folgen der Migration auseinander setzen müssen.

 

Wenn auch Sie der Meinung sind, Deutschland sollte besser 1% in den Aufbau Afrikas investieren, als 2%  für die NATO, dann unterstützen Sie unsere Kampagne mit Ihrer Unterschrift und Ihrer Spende.

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