Um in Afrika etwas zu verändern, die Armut massiv zu bekämpfen, den Menschen eine lebenswerte Perspektive zu bieten und somit schlussendlich auch Fluchtursachen zu bekämpfen sind gewaltige Anstrengungen notwendig.

Diese können nicht allein durch Mittel der Entwicklungshilfe aufgebracht werden, sondern müssen auch in Verantwortung der Wirtschaft liegen.

Mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze und dem Aufbau von Infrastrukturen im Umfeld der Investitionen, tragen deutsche Unternehmen nicht nur bei den Wohlstand der Menschen vor Ort zu mehren, sondern erschließen gleichzeitig neue Märkte.

 

Wie bereits bei der Integrations-Initiative "Wir Zusammen" können deutsche Unternehmen so zum Vorbild für eine weltweite Kampagne werden.

 

Allein unsere 30 Dax-Unternehmen mit Gewinnen von über 100 Milliarden Euro, könnten so auf eine Investitionssumme von 1Mrd. Euro kommen.

Die 500 größten Deutschen Unternehmen auf eine Investitionssumme von ca. 5 Mrd. Euro.

Durch die Hebelfunktion mit öffentlichen Geldern, privaten Co-Investoren, günstigen Krediten (teils von Förderbanken), EU-Mitteln, Weltbank, staatlichen Zuschüssen, Bürgschaften und Investitionsfonds könnten somit jährlich Investitionen von 15-20 Mrd. Euro realisiert werden.

Und dies allein aus Deutschland heraus.

 

Zum Vergleich: China will in den nächsten 3 Jahren 60 Mrd. $ in Afrika investieren.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-09/china-afrika-gipfel-wirtschaft-militaer-investitionen-staerkung-seidenstrasse

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