0ne 4 africa

Sehr geehrter Mister Gates

 

Mit großem Respekt verfolge ich ihr Engagement für die Menschen in der dritten Welt, speziell für Afrika.

Als in den Jahren 2015/16 im Rahmen der Flüchtlingswelle auch hunderttausende Menschen aus Afrika nach Europa drängten, starben Tausende von ihnen (darunter Mütter mit kleinen Kindern) einen qualvollen Tod im Mittelmeer. Nur für die Chance auf ein besseres Leben.

 

Die Bilder sind uns allen bekannt.

 

Damals sprach jeder zweite unserer Politiker darüber, Fluchtursachen in Afrika bekämpfen zu wollen.

Nur drei Jahre später ist es ruhig dazu geworden.

Man investiert mehr Geld in die Grenzsicherung, um sich abzuschotten als in die Wirtschaft und die Menschen in Afrika.

 

Einzig die deutsche Regierung hat mit ihrem „Marschallplan für Afrika“ den Versuch unternommen grundlegend etwas zu verändern.

Aber einerseits ist dieser Plan kaum bekannt.

Andererseits davon bisher zu wenig umgesetzt.

Auch die Unternehmen interessiert Dieser bisher nur wenig.

 

Global agierende Unternehmen, welche zum Großteil auch Rohstoffe aus Afrika importieren, oder aber ihre Produkte dorthin exportieren, warten auf Steuervergünstigungen, Bürgschaften oder gar Subventionen, anstatt ihrer gesamtgesellschaftlichen Verpflichtung nachzukommen und in Afrika zu investieren.

 

Nur einige wenige gehen hier mit Vorbild voran.

Daran muss sich jetzt ab sofort etwas ändern.

 

Die Politik hat in den letzten Jahrzehnten gezeigt, dass sie es allein nicht kann.

Also müssen private Initiativen den Anfang machen.

 

Wir als Better Africa Project werden mit unserer Kampagne #one4africa daran etwas ändern.

Da wir allein jedoch nicht über ausreichend, um nicht zu sagen keinen Einfluss verfügen, und auch unsere Mittel für eine solche Kampagne eher überschaubar sind, fordern wir Sie Mr. Gates  zu dieser Challange heraus.

Kontakt

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